Taktisch klug das Beamtendarlehen näher zu betrachten
Das Beamtendarlehen wird mitunter aufgrund des unkündbaren Arbeitsplatzes von Beamten, Berufssoldaten, Richter, Lehrer, Akademiker sowie alle weiteren Beschäftigten des öffentlichen Dienstes einschließlich Telekom- und Postmitarbeitern gewährt.
Das ERGO Beamtendarlehen dient in erster Linie als Kredit sowie gleichzeitig als Lebensversicherung, wobei die klaren Vorteile des Darlehens in den niedrigen Zinsen und Tilgungsraten liegen. Diese entstehen aufgrund der monatlich eingezahlten Beiträge für die Kapital-Lebensversicherung. Der Kreditnehmer zahlt keine Darlehensraten an die ERGO (früher Hamburg-Mannheimer) zurück, stattdessen in seine beliehene Lebensversicherung ein.
Falls ein Darlehensnehmer vorzeitig verstirbt, wird die Restschuld automatisch auf die Nachkommen übertragen. Wird ein Kreditnehmer jedoch wider Erwarten berufsunfähig, krank oder arbeitslos, muss er selbst für den ausbleibenden Gesamtbetrag des Darlehens aufkommen. Um Zahlungsausfälle aufgrund von Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen, empfiehlt es sich bei Abschluss eines Beamtendarlehens eine günstige Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Diese übernimmt dann bei eventueller Arbeitsunfähigkeit die Restschuld des Beamtendarlehens. Jetzt Beamtendarlehen Vergleich anfordern
Aktuelle News
→ Neue EC-Karte der Sparkasse mit Funk ausgestattet→ Beamtendarlehen auch für Pensionäre möglich
→ Bis zu 24.000 Lehrer Honorarverträge geprüft
→ Lehrer-Noten Kalender
→ Die Nürnberger Versicherungsgruppe
→ Ausbildung für Lehrer nicht ausreichend
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